Organisations­entwicklung

„Alte“ Arbeit ist gut – „neue“ Arbeit auch: Das Agieren in dynamischen und komplexen Umfeldern stellt neue Herausforderungen an Organisationen. Wie ist es möglich, die Arbeit in und mit diesen Rahmenbedingungen zu gestalten? Wie gelingt gute Arbeit, mit einer durchgängigen Orientierung am Kunden und einem persönlich empfundenen Sinn der Arbeit, die gerahmt ist von passender Haltung und stimmiger Kultur? Diesen Themen gehe ich in der Organisationsentwicklung nach.

Ursachen statt Symptomen bearbeiten

Ich arbeite systemisch, d. h. mit Blick auf die komplexen Zusammenhänge und Wechselwirkungen im System. Ausgangspunkt der Transformation ist eine strukturierte und tiefergehende Analyse, um die Kulturmuster der Organisation zu erkennen. Mit diesen Kulturmustern gestalten wir gemeinsam die Veränderung und setzen wirksame Maßnahmen um. Dies im steten Dialog und in dem für die Organisation passenden Tempo – mit dem Ziel, das Veränderungsvermögen langfristig zu stärken.

Erfolgreich zusammenarbeiten

  • Ein gemeinsames Verständnis entwickeln:
    Vom Ziel, dem Weg, den Vereinbarungen.
  • Zielgeleitet, iterativ vorgehen:
    Ausprobieren, reflektieren, anpassen, gemeinsam Lernen.
  • Räume im Veränderungsprozess schaffen:
    Die Veränderung „anfassbar“ machen – Auseinandersetzung ermöglichen.
  • Sich gemeinsam auf den Weg machen:
    Zeit für den Prozess nehmen, die Reaktionen der Organisation beobachten, bessere Fehler machen.
  • Anerkennen was da ist:
    Ressourcen, Potenziale oder Widerstände.
  • Einen kommunikativen Rahmen setzen:
    Mit einer stimmigen „Geschichte“, klaren Botschaften, verständlicher Sprache.
  • Dranbleiben!

New Work

New Work bedeutet für mich nicht ausschließlich die digitale/agile Transformation oder das Arbeiten in so genannten Frameworks. Ich verstehe darunter das Schaffen eines kulturellen Unternehmensumfeldes, in dem Mitarbeitende und Führungskräfte selbstbestimmt(er) und ergebnisorientiert ihrer Arbeit nachgehen können. Diese New Work-Handlungsfelder können im (Beratungs-)Prozess bearbeitet werden:

  • Neue Formen der Zusammenarbeit & Kommunikation
  • Selbstorganisation
  • Zeitgemäße Führungsansätze, z. B. kollegiale Führung
  • Flexibilisierung/Individualisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort

Change Management

Das „klassische“ Change Management ist ebenso Teil meines Beratungsportfolios. Den Wandel vom „Sense of Urgency“ hin zum „Sense of Enthusiasm“ betrachte ich als Ansporn, das Aufsetzen wirksamer Change-Architekturen als Antrieb, die Wirksamkeit von Netzwerken und Change-Treibern als wertvolle Hebel im Veränderungsprozess. Profitieren Sie von meiner vielfältigen Projekterfahrung unter anderem in:

  • Kulturwandelprozessen
  • Kollaboratives Arbeiten
  • Re-Organisationen
  • Einführung neuer IT-Systeme und Prozesse

Mein Beratungs­verständnis

Das Beratungsfeld strukturiert erforschen

Mit systemischen Fragen, Perspektivwechseln und Zuhören. Kulturmuster erkennen und vorhandene Ressourcen sichtbar und zugänglich machen.

Den Menschen in den Mittelpunkt stellen

Den organisationalen und kulturellen Kontext verstehen, Widerstände adressieren, Rollen klären, Orientierung geben, Eigenverantwortung und Lösungsfähigkeit stärken.

Die Organisation aktivieren

Resonanzräume schaffen, um ein behutsames Ausprobieren des Neuen zu ermöglichen und Veränderungsenergie zu aktivieren. Gemeinsam lernen.

Das Veränderungsvorhaben 360 Grad denken

Mit weitem Blick Veränderungsprozesse dramaturgisch planen. Fein im Zuschnitt, konkret und integrierend in der Umsetzung.

Referenzen